Der Tag im Überblick - Nachrichten vom 01.12.2021

Hier finden Sie die aktuellen Meldungen des Tages. Wählen Sie aus dem Inhaltsverzeichnis einen Beitrag aus. Sie werden dann direkt zu diesem Inhalt weitergeleitet.
In der Kategorie-Übersicht finden Sie weitere und passende Meldungen.
DEKV: Besuchsverbote in Krankenhäusern müssen gut vorbereitet sein
Berlin (ots)
Hausindividuelle Konzepte können die Belastungen für Patient:innen, Angehörige und Mitarbeitende auffangen
Die aktuell steigenden Corona-Fallzahlen haben dazu geführt, dass in vielen Krankenhäusern wieder Besuchsverbote ausgesprochen werden. "Bei aller Notwendigkeit, die Mitarbeitenden und Patient:innen im Krankenhaus durch Besuchseinschränkungen vor dem Virus zu schützen, müssen die Auswirkungen von Besuchsverboten auf alle Betroffenen berücksichtigt werden. Die komplexe Abwägung der organisationsethischen Fragen ist Aufgabe der Krankenhausleitung. Es bedarf eines hausindividuellen Konzeptes, das zeitliche, materielle und personelle Ressourcen zur Verfügung stellt, um die Folgen von Besuchsverboten aufzufangen", fordert der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV), Christoph Radbruch.
Besuchsverbote schaden den Patient:innen und belasten die Angehörigen
Wissenschaftliche Studien belegen, dass fehlende Besuche von Angehörigen das Risiko für Depression, Angst, posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Schlafstörungen und Stress erhöhen. Ebenso steigt das Risiko signifikant, aufgrund des Krankenhausaufenthaltes an Delir zu erkranken.(1)
Auch für die Mitarbeitenden auf den Stationen ist der Wechsel von einer patient:innenzentrierten Praxis hin zu einer Medizin, die aufgrund der Pandemie den Infektionsschutz in den Mittelpunkt rückt, belastend. Die Kommunikation zwischen Pflegekräften und Patient:innen ist erschwert und die Unterstützung durch Angehörige bei der Kommunikation sowie durch Informationen über die individuellen Bedürfnisse der Patient:innen ist eingeschränkt oder fehlt ganz. Der DEKV-Vorsitzende ergänzt: "Wenn die Entscheidung, ob ein Besuch stattfinden kann, durch Mitarbeitende vor Ort getroffen werden muss, führt dies oft zu moralischem Stress."
Damit notwendige Besuchseinschränkungen Patient:innen, Angehörige und Mitarbeitende möglichst wenig belasten, sollten die Krankenhäuser aus Sicht des DEKV vier Punkte berücksichtigen:
1. Besuchskonzept mit Kriterien festlegen
Es ist die Aufgabe der Krankenhausleitung, die komplexe organisationsethische Abwägung zwischen Schutzmaßnahmen gegenüber Mitarbeitenden und Patient:innen und dem Angehörigenbesuch als Bestandteil der Behandlung vorzunehmen. Darüber hinaus muss ein Besuchskonzept erarbeitet werden, das Kriterien für Krisensituationen festlegt, an denen sich die Mitarbeitenden orientieren können.
2. Gemeinsam entscheiden
Entscheidungen über Besuche sollten möglichst von mehreren Mitarbeitenden gemeinsam getroffen werden, um die Einzelnen von moralischem Stress zu entlasten.
3. Psychosoziale Angebote regelhaft anbieten
Patient:innen, Angehörigen und Mitarbeitenden sollten psychosoziale Angebote gemacht werden, die die Belastungen durch Besuchsverbote verringern.
4. Transparente Kommunikation
Das allgemeine Besuchskonzept muss offen und transparent kommuniziert werden. Einzelentscheidungen über Besuche müssen gegenüber Patient:innen, Besucher:innen und Mitarbeitenden nachvollziehbar begründet werden.
Quelle:
- Rogge, A., Naeve-Nydahl, M., Nydahl, P. et al. Ethische Entscheidungsempfehlungen zu Besuchsregelungen im Krankenhaus während der COVID-19-Pandemie. Med Klin Intensivmed Notfmed 116,415-420 (2021). https://doi.org/10.1007/s00063-021-00805-4
Pressekontakt:
Pressekontakt:
Medizin & PR GmbH - Gesundheitskommunikation
Barbara Kluge | Eupener Straße 60, 50933 Köln
E-Mail: barbara.kluge@medizin-pr.de | Tel.: 0221 / 77543-0
Melanie Kanzler | Verbandsdirektorin
E-Mail: kanzler@dekv.de | Tel.: 030 80 19 86-11
Original-Content von: Deutscher Evangelischer Krankenhausverband e. V. (DEKV), übermittelt durch news aktuell
#Gesundheit #Medizin
Klimaschutz, Ernährungssicherheit und ein gesundes Leben gehören zusammen
Berlin, 1. Dezember 2021 – Klimawandel macht krank, ausgewogene Ernährung gesund. Wie wir unsere Lebensmittel produzieren, wirkt sich auf die Umwelt aus. Und es braucht ein stabiles Klima für gute Ernten. Alle diese Bereiche sind eng miteinander verbunden.
Die komplexen Zusammenhänge zwischen Ernährung, Gesundheit und Klima sind das Thema des machbar-Berichts 2021 „Das große Ganze“.
„Weltweit haben drei Milliarden Menschen keinen Zugang zu gesunder Ernährung. Dabei ist das die Voraussetzung für ein gesundes Leben. Das Menschenrecht auf Gesundheit ist also für viele nicht verwirklicht, und der Klimawandel verschärft dieses Problem“, kritisiert Mathias Mogge, stellvertretender Vorsitzender des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO). „Die Zusammenhänge von Krisen müssen viel besser in den Blick genommen werden. Zu oft stehen politische Maßnahmen einer nachhaltigen, gesunden Ernährung und einer ökologisch verträglichen Landwirtschaft entgegen.“
Der aktuelle machbar-Bericht „Das große Ganze“, herausgegeben von VENRO und Mitgliedern des Netzwerks Agenda 2030, formuliert Handlungsempfehlungen, wie Klimaschutz, Ernährungssicherheit und eine gute Gesundheitsvorsorge besser miteinander verbunden werden können.
Interessante Einblicke in „das große Ganze“ geben auf der machbar-Konferenz am 2. Dezember 2021:
- Dr. Eckart von Hirschhausen, Arzt, Wissenschaftsjournalist und Gründer der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen, und
- Christian Rach, Koch, Autor und Moderator.
Die Frage, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, damit die deutsche und europäische Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik endlich nachhaltiger auf das Wohl von Menschen und Natur ausgerichtet wird, diskutieren im Anschluss:
- Susanne Mittag, MdB (SPD), Mitglied der Koalitionsverhandlungsgruppe Landwirtschaft und Ernährung
- Stefanie Sabet, Geschäftsführerin und Leiterin des Brüsseler Büros der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie
- Dr. Klaus Seitz, Leiter der Abteilung Politik bei Brot für die Welt
- Friedrich Wacker, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
- Dr. Nina Wolff, Vorsitzende von Slow Food Deutschland
Das vollständige Programm der machbar-Konferenz 2021 und den Link zum Livestream finden Sie auf der Webseite www.machbar2021.de.
Der machbar-Bericht „Das große Ganze – wie wir Ernährung, Gesundheit und Klima zusammendenken können“ steht auf der Webseite www.netzwerk2030.de bereit.
Die herausgebenden Organisationen sind Mitglieder des Netzwerks Agenda 2030, ein Zusammenschluss von Verbänden und Dachorganisationen der Zivilgesellschaft, die die Umsetzung der Agenda 2030 in, mit und durch Deutschland begleiten:
- AGF – Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen
- CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung
- Der Paritätische Gesamtverband
- Deutscher Naturschutzring (DNR)
- Forum Menschenrechte
- Forum Umwelt und Entwicklung
- Klima-Allianz Deutschland
- Plattform Zivile Konfliktbearbeitung
- Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO)
VENRO (www.venro.org) ist der Bundesverband entwicklungspolitischer und humanitärer Nichtregierungsorganisationen (NRO). Ihm gehören rund 140 deutsche NRO an, die in der privaten oder kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit, der Humanitären Hilfe sowie der entwicklungspolitischen Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit tätig sind.
#Klima
Neuer Rechtsrahmen für die Telekommunikationsbranche tritt in Kraft
- ANGA sieht Chancen für den eigenwirtschaftlichen Gigabit-Ausbau
- Verband erneuert vehemente Kritik am neu eingeführten Sonderkündigungsrecht
- Neue Kundenschutzvorgaben Wirkung entfalten lassen
Köln/Berlin – 1. Dezember 2021: Heute tritt das neue Telekommunikationsgesetz (TKG) in Kraft. Aus Sicht des Breitbandverbands ANGA bietet der neue Rechtsrahmen Chancen, den flächendeckenden Gigabit-Ausbau weiter voranzutreiben. An erster Stelle stehen dabei die Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie die Normierung alternativer Verlegemethoden, zu denen sich auch die kommende Ampelkoalition bekennt. Dazu ANGA-Präsident Thomas Braun: „Wir setzen auf politische Unterstützung bei diesen praxisrelevanten Themen, damit wir unsere Netze schnell und effizient weiter ausbauen können.“
Mit dem neuen TKG tritt aber auch das entschädigungslose Sonderkündigungsrecht für Wohnungsunternehmen in Kraft, das im Zusammenhang mit dem Wegfall der mietrechtlichen Umlagefähigkeit für Bestandsnetze aufgenommen wurde. Der Verband sieht diese ungerechte und enteignungsgleiche Neuregelung sehr kritisch: „Das Kündigungsrecht ist überflüssig, weil das Zivilrecht schon heute eine faire Anpassung bestehender Verträge ermöglicht. Dass die Kündigungen ohne Entschädigung für vom Netzbetreiber getätigte Investitionen erfolgen können, ist völlig unverhältnismäßig. Diese Regelung darf keinen Bestand haben,“ verdeutlicht Thomas Braun.
Darüber hinaus gibt es für Verbraucher ab heute viele Neuerungen. Dazu gehören Änderungen bei Vertragslaufzeiten und Kündigungen, Entschädigungsregelungen bei Versorgungsunterbrechungen und ein Minderungsrecht bei Schlechtleistung. „Die neuen Vorgaben zum Kundenschutz sind weitreichend und sollten erst einmal ihre Wirkung entfalten können. Das TKG-Paket direkt wieder aufzuschnüren, wie es der Koalitionsvertrag vorschlägt, ist nicht zielführend,“ stellt Thomas Braun klar.
In den letzten Monaten haben die Mitgliedsunternehmen der ANGA mit Hochdruck die fristgerechte Umsetzung der neuen Vorgaben vorbereitet. „Die Branche hat sich in Rekordzeit auf zahlreiche Neuerungen eingestellt. Jetzt ist es an der Bundesnetzagentur, die Umsetzung einzelner Vorschriften zu konkretisieren und dadurch Rechtssicherheit zu schaffen,“ erklärt Thomas Braun.
Informationen über ANGA Der Breitbandverband e.V.:
Der Breitbandverband ANGA vertritt die Interessen von knapp 200 Unternehmen der deutschen Breitbandbranche. Sie versorgen insgesamt mehr als 20 Millionen Kunden mit Fernsehen und Breitbandinternet. Gegenüber Politik und Marktpartnern setzt sich der Verband für investitions- und wettbewerbsfreundliche Rahmenbedingungen ein. Zu den Mitgliedsunternehmen des Verbandes zählen Vodafone, Tele Columbus (PŸUR), Telekom Deutschland, Deutsche Glasfaser, EWE TEL, NetCologne, M-net, wilhelm.tel, willy.tel und eine Vielzahl lokaler und regionaler Kabel- und Glasfasernetzbetreiber. Die Netzbetreiber der ANGA treiben vor allem den Ausbau von Gigabit-Anschlüssen voran: Heute liegt die Abdeckung mit Gigabit-Netzen bei über 30 Millionen Haushalten.
WHO-Mitgliedsstaaten müssen sich für grundlegenden Wandel in neuem, globalen Pandemieabkommen einsetzen
VIER PFOTEN sieht Chance für global abgestimmte Pandemieprävention
Hamburg, 01. Dezember 2021 – Anlässlich einer Sondersitzung der Weltgesundheitsversammlung (WHA) – die zweite in der Geschichte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) – wurde vereinbart, ein internationales Instrument zur Pandemieprävention und -bekämpfung zu entwickeln. Offiziell wird dieses Instrument als Pandemieabkommen bezeichnet.
Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN begrüßt die Entscheidung der WHO-Länder, eine global abgestimmte Pandemieprävention auf den Weg zu bringen. Josef Pfabigan, Vorstandsvorsitzer von VIER PFOTEN: „Diese Entscheidung ist ein positiver und fortschrittlicher Schritt. Es besteht jetzt die monumentale Gelegenheit, eine global koordinierte Antwort zur Bekämpfung von COVID-19 und zukünftigen Pandemien zu entwickeln, indem Gesundheitsmaßnahmen auf internationaler, regionaler und nationaler Ebene aufeinander abgestimmt werden. Diese Chance darf nicht verpasst werden.
Wir müssen jetzt in die Praxis umsetzen, was wir aus den vergangenen 18 Monaten gelernt haben. Wenn das Abkommen Tierschutz und Prävention nicht in seinen Mittelpunkt stellt, wäre das eine schwere Pflichtverletzung. Es würde die Welt erneut anfällig für künftige Pandemien machen. Dies ist erst der Anfang, und in den nächsten Monaten stehen entscheidende Schritte an. Auch wenn COVID-19 die meisten Menschen auf der Welt überrascht hat, können und dürfen wir nicht den Kopf in den Sand stecken. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass 75 Prozent der Infektionskrankheiten bereits Zoonosen sind, das heißt, sie sind tierischen Ursprungs. Solche Übertragungen entstehen durch die Art und Weise, wie der Mensch mit Tier und Natur umgeht. Die COVID-19-Pandemie hat die Lücken unserer Fähigkeiten zum Umgang mit zoonotischen Krankheitsausbrüchen aufgezeigt. Bislang werden nur die Symptome bekämpft, nicht aber die Ursachen von zoonotischen Pandemien.
Es ist dringend notwendig, gemeinsam durch die Entwicklung politischer Maßnahmen im Sinne eines „One Health - One Welfare"-Ansatzes auf einen tiefgreifenden Wandel hinzuwirken. Spätestens seit COVID-19 müssen wir akzeptieren, dass es unbestreitbare Zusammenhänge zwischen Mensch, Tier und der Umwelt gibt; dies ist der Schlüssel zum Schutz der globalen Gesundheit. Es muss einen Paradigmenwechsel in der Art und Weise geben, wie die Menschheit in Zukunft mit Tieren umgeht. Nur wenn wir diesen Zusammenhang und die gegenseitige Abhängigkeit verstehen, können wir den Planeten durch verbesserten Tierschutz beeinflussen und künftige Ausbrüche verhindern."
HINTERGRUNDINFORMATION: Im Oktober dieses Jahres veröffentlichte VIER PFOTEN eine Zukunftsstudie zur Pandemieprävention, die zu beunruhigenden Schlussfolgerungen kam. Die Studie, die die Ergebnisse von 29 renommierten Wissenschaftler: innen aus verschiedenen Fachbereichen aufzeigt, entwirft ein alarmierendes Bild für die Zukunft, würde man so weitermachen wie bisher.
Sie unterstreicht auch, dass der Einfluss von Tierschutz auf Pandemien wie COVID-19 bisher deutlich unterschätzt wurde - mit den bekannten dramatischen Folgen für die menschliche Gesundheit. VIER PFOTEN hat zusammen mit anderen Tierschutz-NGOs anlässlich der Sondersitzung der WHA einen offenen Brief an die nationalen Regierungen verfasst, in dem diese aufgefordert werden, der Pandemieprävention in den Verhandlungen zum globalen Pandemievertrag Priorität einzuräumen. Weitere Informationen finden Sie hier.
TÜV NORD unterstützt NGOs mit kostenlosen Webinarplätzen
Mitarbeitende von gemeinnützigen Organisationen können sich derzeit kostenlos für freie Webinar-Plätze in der TÜV NORD Akademie anmelden. Seit August haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer von NGOs bereits Webinare im Gegenwert von fast 37.000 Euro absolviert. Besonders gefragt sind Datenschutz-Themen wie DSGVO-konformes Handeln in sozialen Medien, Selbst- und Zeitmanagement, Führungskräfte-Weiterbildungen oder Angebote aus dem Projektmanagement. Auch die Qualifizierung „TÜV-geprüfte Nachhaltigkeitsmanager:in“ wird häufig gebucht. Bislang haben vor allem gemeinnützige Organisationen aus den Bereichen Krisen-Hilfe, Medizin und Pflege oder Bildung und Erziehung die kostenlosen Seminarplätze genutzt.
Die TÜV NORD Akademie hat die Aktion „OnlineCampus free for NGOs" als Beitrag zur Corporate Responsibility eingeführt, um damit gemeinnütziges Engagement zu stärken. "Wir haben die Aktion ins Leben gerufen, um engagierte Organisationen mit aktuellem Wissen und Know-how zu unterstützen. Die gemeinnützigen Organisationen können somit Spendenmittel direkt für den eigentlichen Zweck einsetzen," erläutert Tanja Klar, Beauftragte für Corporate Responsibility der TÜV NORD Akademie.
Voraussetzung für eine kostenfreie Buchung ist, dass die Organisation mit einem Wirk-Siegel von PHINEO gekennzeichnet ist; weitere Informationen zur Anmeldung erhalten geprüfte Organisationen über das PHINEO-Portal.
Der OnlineCampus der TÜV NORD Akademie ist hier zu finden: https://www.tuev-nord.de/de/weiterbildung/suche/?kinds=Webinar
Über die TÜV NORD GROUP:
Vor mehr als 150 Jahren gegründet, stehen wir weltweit für Sicherheit und Vertrauen. Als Wissensunternehmen haben wir die digitale Zukunft fest im Blick. Ob Ingenieurinnen, IT-Security-Experten oder Fachleute für die Mobilität der Zukunft: Wir sorgen in über 70 Ländern dafür, dass unsere Kunden in der vernetzten Welt noch erfolgreicher werden.
https://www.verbandsbuero.de/verbandsbuero-nachrichten-vom-01-12-21/
Kommentare
Kommentar veröffentlichen