- Wirtschaftsrat ruft zu mehr internationalem Schulterschluss bei Klimaschutzanstrengungen auf
- Familienunternehmer zum Start der UN-Klimakonferenz
- Bundesdelegierte setzen die Segel für die Zukunft des Reservistenverbandes
Wirtschaftsrat ruft zu mehr internationalem Schulterschluss bei Klimaschutzanstrengungen auf
Wolfgang Steiger: "Ein bewährtes marktwirtschaftliches Instrument wie der erweiterte Emissionshandel, ist sicher ein Schlüssel zur Erreichung der Klimaziele."Berlin, 31.10.2021. Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. fordert anlässlich der 26. UN-Klimakonferenz in Glasgow eine stärkere internationale Zusammenarbeit bei der Erreichung der Klimaziele. Deutschland und Europa arbeiten intensiv an der Umsetzung einer umfassenden Energiewende. Durch ambitionierte Maßnahmenpakete, wie das „Fit for 55 Package“, hat die Europäische Kommission sich darauf verständigt, die Treibhausgasemissionen in Europa bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent zu senken. Diese Zielsetzung bringt komplexe gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen mit sich. Der ganzheitliche Erfolg dieser Maßnahmen hängt von den Bemühungen der internationalen Staatengemeinschaft ab. „Nur im internationalen Schulterschluss haben wir eine realistische Chance, diese globale Herausforderung zu meistern“, betont Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates.Die aktuelle Vorreiterrolle der Europäischen Union hinsichtlich der Klimaschutzmaßnahmen unterstützt der Wirtschaftsrat Es darf jedoch dadurch kein Wettbewerbsnachteil für die europäische und deutsche Industrie entstehen. „Wir sind in Europa auf einem guten Weg. Den Verdienst dafür tragen auch unsere Unternehmen, die mit innovativen Ansätzen und Technologien starke Akzente beim Klimaschutz setzen“, sagt Wolfgang Steiger. Der Wirtschaftsrat befürchtet, dass für europäische Unternehmen auf dem internationalen Markt erhebliche Nachteile entstehen, wenn keine verbindlichen globalen Regelungen bestehen. „Europa und Deutschland sind sich ihrem Anteil an den globalen Emissionen bewusst und weisen daher mit Abstand die umfassendsten Klimaschutzmaßnahmen auf. Wohingegen die größten Treibhausgas-Verursacher teilweise keine detaillierten Reduktionsziele benannt haben“, kritisiert Wolfgang Steiger."Ein bewährtes marktwirtschaftliches Instrument wie der erweiterte Emissionshandel, ist sicher ein Schlüssel zur Erreichung der Klimaziele. Zugleich gilt es die Carbon-Leakage Maßnahmen nicht aus den Augen zu verlieren, denn gerade die energieintensive Industrie steht insbesondere aufgrund der Strompreise unter enormen Druck. Wenn die Zielsetzungen anderer Industriestaaten stark von unseren abweichen, kommt es zu einer Verzerrung, welche schlussendlich den Industriestandort Europa und Deutschland gefährdet und zudem der Erfüllung der Klimaziele entgegenwirk.“. warnt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates. "Der Weg zur Klimaneutralität ist eine globale Herausforderung, die nur durch eine aktive und transparente Zusammenarbeit aller Industrienationen nachhaltig gelingen kann."
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Familienunternehmer zum Start der UN-Klimakonferenz
Reinhold von Eben-Worlée: Internationale Kooperationen statt protektionistische, nationale Ansätze und ineffiziente Alleingänge
Berlin, 31.10.2021. Heute startet die UN-Klimakonferenz in Glasgow. „Die Erderwärmung ist global. Global gedacht werden müssen auch die Maßnahmen, um die CO2-Emissionen zu senken und den Klimaschutz voranzutreiben“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Internationale Kooperationen sind wesentlich effizienter als protektionistische, nationale Alleingänge. Um protektionistische Klimazölle oder Branchensubventionen in Zukunft vermeiden zu können, muss die internationale Kooperation möglichst vieler Staaten ausgebaut werden. Ideal wäre natürlich ein international abgestimmter Emissionshandel. Damit die Klimaschutzbemühungen in Drittstaaten bei uns anerkannt werden, sollte als Zwischenschritt der Artikel 6 des Pariser Abkommens eine wichtige Rolle auf der Klimakonferenz spielen. Dadurch entsteht insbesondere in Entwicklungsländern eine Win-Win-Win-Situation: Klimaschutz wird global überall dort umgesetzt, wo es besonders effizient ist. Über private Akteure und private Mittel vervielfacht sich die Entwicklungshilfe und industrielle Familienunternehmen sowie Verbraucher werden durch solche Klimaschutzinvestitionen mit erschwinglichen Zertifikaten entlastet.“
DIE FAMILIENUNTERNEHMER folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen über 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.
Bundesdelegierte setzen die Segel für die Zukunft des Reservistenverbandes
Fulda – Rund 140 Delegierte aus allen Landesgruppen haben im hessischen Fulda über die Zukunft des Reservistenverbandes beraten. Dabei wurden neben Satzungsänderungen auch strategische Entscheidungen beschlossen, wie der Verband in die Zukunft geführt werden soll. So soll eine neue Marketingstrategie die Angebote des Verbandes besser herausstellen, um den Auftrag zur lebenslangen Betreuung der Reservistinnen und Reservisten auch in Zukunft durch eine große und generationenübergreifende Mitgliedschaft sicherzustellen und die Verbindung zwischen Bundeswehr und Gesellschaft in der Breite zu stärken.
Auch die Umsetzung der Strategie der Reserve und die daraus resultierenden Aufgaben für den Verband wurden diskutiert. Präsident Oberst der Reserve Prof. Dr. Patrick Sensburg bekräftigte in seiner Rede vor Delegierten und Gästen aus Bundeswehr und Politik in diesem Zusammenhang die Forderung des Verbandes nach einer Erhöhung der Stellen für Reservisten auf 10.000 in den kommenden Jahren. Ziel ist es, die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr sicherzustellen. „Diese Forderung werden wir neben weiteren auch den Koalitionspartnern in Berlin mitgeben, damit die Reserve insbesondere ihrer Rolle im Heimatschutz auch in Zukunft gerecht werden kann“, sagte Sensburg.
Zu Gast war neben dem Stellvertreter des Generalinspekteurs Generalleutnant Markus Laubenthal auch der Bundestagsabgeordnete aus Fulda Michael Brand, der ein Grußwort an die Reservisten richtete: „Wir sind stolz auf unsere Soldatinnen und Soldaten – und damit auch auf die Reserve.“ Mit Blick auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen betonte Brand: „Neben dem militärischen Kernauftrag stehen Reservisten für unsere Gesellschaft ein. Auf unsere Reserve ist Verlass!“ Für die neue Legislaturperiode wünscht sich Brand eine konsequente Umsetzung der Strategie der Reserve.
Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.
https://www.verbandsbuero.de/311021-aktuelle-verbandnachrichten/
- Familienunternehmer zum Start der UN-Klimakonferenz
- Bundesdelegierte setzen die Segel für die Zukunft des Reservistenverbandes
Wirtschaftsrat ruft zu mehr internationalem Schulterschluss bei Klimaschutzanstrengungen auf
Wolfgang Steiger: "Ein bewährtes marktwirtschaftliches Instrument wie der erweiterte Emissionshandel, ist sicher ein Schlüssel zur Erreichung der Klimaziele."Berlin, 31.10.2021. Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. fordert anlässlich der 26. UN-Klimakonferenz in Glasgow eine stärkere internationale Zusammenarbeit bei der Erreichung der Klimaziele. Deutschland und Europa arbeiten intensiv an der Umsetzung einer umfassenden Energiewende. Durch ambitionierte Maßnahmenpakete, wie das „Fit for 55 Package“, hat die Europäische Kommission sich darauf verständigt, die Treibhausgasemissionen in Europa bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent zu senken. Diese Zielsetzung bringt komplexe gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen mit sich. Der ganzheitliche Erfolg dieser Maßnahmen hängt von den Bemühungen der internationalen Staatengemeinschaft ab. „Nur im internationalen Schulterschluss haben wir eine realistische Chance, diese globale Herausforderung zu meistern“, betont Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates.Die aktuelle Vorreiterrolle der Europäischen Union hinsichtlich der Klimaschutzmaßnahmen unterstützt der Wirtschaftsrat Es darf jedoch dadurch kein Wettbewerbsnachteil für die europäische und deutsche Industrie entstehen. „Wir sind in Europa auf einem guten Weg. Den Verdienst dafür tragen auch unsere Unternehmen, die mit innovativen Ansätzen und Technologien starke Akzente beim Klimaschutz setzen“, sagt Wolfgang Steiger. Der Wirtschaftsrat befürchtet, dass für europäische Unternehmen auf dem internationalen Markt erhebliche Nachteile entstehen, wenn keine verbindlichen globalen Regelungen bestehen. „Europa und Deutschland sind sich ihrem Anteil an den globalen Emissionen bewusst und weisen daher mit Abstand die umfassendsten Klimaschutzmaßnahmen auf. Wohingegen die größten Treibhausgas-Verursacher teilweise keine detaillierten Reduktionsziele benannt haben“, kritisiert Wolfgang Steiger."Ein bewährtes marktwirtschaftliches Instrument wie der erweiterte Emissionshandel, ist sicher ein Schlüssel zur Erreichung der Klimaziele. Zugleich gilt es die Carbon-Leakage Maßnahmen nicht aus den Augen zu verlieren, denn gerade die energieintensive Industrie steht insbesondere aufgrund der Strompreise unter enormen Druck. Wenn die Zielsetzungen anderer Industriestaaten stark von unseren abweichen, kommt es zu einer Verzerrung, welche schlussendlich den Industriestandort Europa und Deutschland gefährdet und zudem der Erfüllung der Klimaziele entgegenwirk.“. warnt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates. "Der Weg zur Klimaneutralität ist eine globale Herausforderung, die nur durch eine aktive und transparente Zusammenarbeit aller Industrienationen nachhaltig gelingen kann."
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Familienunternehmer zum Start der UN-Klimakonferenz
Reinhold von Eben-Worlée: Internationale Kooperationen statt protektionistische, nationale Ansätze und ineffiziente Alleingänge
Berlin, 31.10.2021. Heute startet die UN-Klimakonferenz in Glasgow. „Die Erderwärmung ist global. Global gedacht werden müssen auch die Maßnahmen, um die CO2-Emissionen zu senken und den Klimaschutz voranzutreiben“, so Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER. „Internationale Kooperationen sind wesentlich effizienter als protektionistische, nationale Alleingänge. Um protektionistische Klimazölle oder Branchensubventionen in Zukunft vermeiden zu können, muss die internationale Kooperation möglichst vieler Staaten ausgebaut werden. Ideal wäre natürlich ein international abgestimmter Emissionshandel. Damit die Klimaschutzbemühungen in Drittstaaten bei uns anerkannt werden, sollte als Zwischenschritt der Artikel 6 des Pariser Abkommens eine wichtige Rolle auf der Klimakonferenz spielen. Dadurch entsteht insbesondere in Entwicklungsländern eine Win-Win-Win-Situation: Klimaschutz wird global überall dort umgesetzt, wo es besonders effizient ist. Über private Akteure und private Mittel vervielfacht sich die Entwicklungshilfe und industrielle Familienunternehmen sowie Verbraucher werden durch solche Klimaschutzinvestitionen mit erschwinglichen Zertifikaten entlastet.“
DIE FAMILIENUNTERNEHMER folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen über 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.
Bundesdelegierte setzen die Segel für die Zukunft des Reservistenverbandes
Fulda – Rund 140 Delegierte aus allen Landesgruppen haben im hessischen Fulda über die Zukunft des Reservistenverbandes beraten. Dabei wurden neben Satzungsänderungen auch strategische Entscheidungen beschlossen, wie der Verband in die Zukunft geführt werden soll. So soll eine neue Marketingstrategie die Angebote des Verbandes besser herausstellen, um den Auftrag zur lebenslangen Betreuung der Reservistinnen und Reservisten auch in Zukunft durch eine große und generationenübergreifende Mitgliedschaft sicherzustellen und die Verbindung zwischen Bundeswehr und Gesellschaft in der Breite zu stärken.
Auch die Umsetzung der Strategie der Reserve und die daraus resultierenden Aufgaben für den Verband wurden diskutiert. Präsident Oberst der Reserve Prof. Dr. Patrick Sensburg bekräftigte in seiner Rede vor Delegierten und Gästen aus Bundeswehr und Politik in diesem Zusammenhang die Forderung des Verbandes nach einer Erhöhung der Stellen für Reservisten auf 10.000 in den kommenden Jahren. Ziel ist es, die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr sicherzustellen. „Diese Forderung werden wir neben weiteren auch den Koalitionspartnern in Berlin mitgeben, damit die Reserve insbesondere ihrer Rolle im Heimatschutz auch in Zukunft gerecht werden kann“, sagte Sensburg.
Zu Gast war neben dem Stellvertreter des Generalinspekteurs Generalleutnant Markus Laubenthal auch der Bundestagsabgeordnete aus Fulda Michael Brand, der ein Grußwort an die Reservisten richtete: „Wir sind stolz auf unsere Soldatinnen und Soldaten – und damit auch auf die Reserve.“ Mit Blick auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen betonte Brand: „Neben dem militärischen Kernauftrag stehen Reservisten für unsere Gesellschaft ein. Auf unsere Reserve ist Verlass!“ Für die neue Legislaturperiode wünscht sich Brand eine konsequente Umsetzung der Strategie der Reserve.
Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.
https://www.verbandsbuero.de/311021-aktuelle-verbandnachrichten/
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